Faire Sprache für Unternehmenskommunikation:

Text und Beratung zu gendergerechter Sprache im Ruhrgebiet und Umgebung

Was ist faire oder gendergerechte Sprache? Und wozu soll das gut sein – bisher waren doch immer alle „mitgemeint“? Und was hat das Ganze mit Unternehmenskommunikation zu tun? Warum und wie und was alles dazu gehört, lesen Sie auf dieser Themenseite zu Gender Sprache (oder noch umfassender Fairer Sprache) und regelmäßig wieder in den News.

Ich wechsle die Begriffe faire und gendergerechte Sprache ab – beides steht für gesprochene und damit gelebte Inklusion. Gendergerecht schreiben schließt alle Menschen ein: Die bislang häufig noch „mitgemeinten“ Frauen und alle Menschen jenseits des binären Mann-Frau-Systems. Der Begriff geht über Genderfragen hinaus. Bildung und alles, was andere ausgrenzen oder gar verletzen kann, sind weitere Aspekte. Am Ende der Seite finden Sie zwei wichtige Links zum Thema Gender-Sprache und sensibler Sprache für Journalist*innen.

Sprache spiegelt Gedanken und Gesellschaft wieder

Gerade in Zeiten, in denen viele – allzu viele – sich damit brüsten, endlich dürfe man wieder etc. pp, ist es umso wichtiger, sich die Wirkung und Auswirkung von Sprache bewusst zu machen. Geschieht die „Endlich“-Kommunikation in voller Absicht, so schreiben und sprechen Menschen in Nicht-fairer-Sprache meistens, weil sie es eben so gewohnt sind und unsicher, wie es denn nun gehen könnte. Werden Sie neugierig und tauchen Sie in das Thema gendergerechte Sprache ein – gerne mit mir gemeinsam!

Gewinn für Geschäft und Gesellschaft: Faire Sprache

Ist in Medien und Kinderbüchern weiterhin von Verkäuferinnen und Piloten die Rede, bleibt es für alle Zeit in den Köpfen schon der Jüngsten bei diesen Bildern. Schon Kinder schränken sich gedanklich in ihren Möglichkeiten ein. Die Realität ist zwar schon weiter, doch sprachlich bleiben die Stereotypen bestehen – es sei denn, wir schaffen sie endlich ab. Zum Wohl von uns allen!

Ihre Zielgruppen: Wunschkund*innen und Talente für heute und morgen

Beispiel Gender: Wer weiß schon so genau, wie sich die potenziellen Lieblingskund*innen und Menschen, die wir gerne als Mitarbeitende gewinnen möchten, geschlechtlich verorten? Wer verbindlich und freundlich so kommuniziert, dass sich alle in Ihren Texten wiederfinden – auch die bisher „mitgemeinten“ – sichert sich einen echten Wettbewerbsvorteil. Wenn Sie gendergerecht schreiben, präsentieren Sie sich offen und modern.

Sprachliche Sensibilität: Schärfen wir unsere Sinne

Häufig finden sich Begriffe in den unterschiedlichsten Texten, die in üblen Zeiten von Herrschenden aufs Zynischste missbraucht wurden (ich will sie hier nicht zitieren). Einen fand ich gleich zweimal, einmal in einem Fachtext eines über jeden Verdacht erhabenen Verfassers und einmal in einer handwerklichen Anleitung einer harmlosen Zeitschrift. Da sollte es wohl als Wortspiel dienen, war aber völlig daneben. Beide waren dankbar für meinen Hinweis.

„Dann darf ich ja bald gar nichts mehr sagen“, höre ich bisweilen. Dem ist zum Glück nicht so: Unsere Sprache ist so vielfältig und reichhaltig, sie lebt, bringt Begriffe zur Welt und lässt andere verblassen, wir schöpfen aus dem Vollen!

Faire Sprache ist inklusiv, demokratisch, menschlich – und wirtschaftlich

Wenn Sie faire Sprache anwenden möchten, unterstütze ich Sie gerne dabei. Sie können nur gewinnen!

Wie geht es weiter? Mit der neuen Website gibt es jetzt wieder regelmäßig Neues vom Textwecker mit praktischen Serviervorschlägen, kommunikativen Findlingen und Tipps aus meiner Arbeit. Da kommt natürlich auch was zu gendergerechter Sprache und Sensibilisierung in anderen kommunikativen Lebenslagen.

Wenn Sie Fragen haben, einfach mailen!

Zum Einstieg, wie Sie gendergerecht schreiben können:

fairlanguage.com

neuemedienmacher.de